Nimmt man's genau, ist die Eisenhandlung HOMBERG in Dingolfing mit dem letzten Jahrhundert gewachsen - und mit der Stadt. 1900 wurde das Geschäftshaus in der Innenstadt erworben, ein Jahr später kam es zur Firmengründung. Politische und wirtschaftliche Hochs und Tiefs markierten die Entwicklung in 100 Jahren und schufen eine Tradition, tief verwurzelt in niederbayerischer Bodenständigkeit.
HOMBERG heute - das ist ein super Markt für Handwerker und Bauherren. Super wegen des enorm vielfältigen Angebots in den acht Fachabteilungen, die praktisch alles bieten, was Handwerk, Gewerbe und Hobby-Heimwerker sich nur wünschen können. In dieser Vielfalt liegt unsere Stärke. In Dingolfing und der Region wird viel gebaut. Investitionsbereitschaft und Schaffenskraft der Bewohner, gute Standortvoraussetzungen und Lebensqualität bieten Industrie, Handwerk, Gewerbe und Handel ein geeignetes Umfeld.
In dieser Landschaft hat HOMBERG sich durch die Attraktivität des Angebots einen guten Namen gemacht. Die Top-Lage an der Landshuter Straße direkt an der Autobahnausfahrt Dingolfing-West macht HOMBERG für den Kunden leicht erreichbar, beste Parkmöglichkeiten gibt's direkt vor dem Haus.
Kurzum: Kompetenz und Erfahrung in der Sortimentauswahl und Kundenberatung, Leistungsstärke, prompter Service, hochwertige Qualität, attraktive Preise und vor allem treue Kunden - kurzum jugendliche Power wird uns auch im neuen Jahrtausend begleiten
| 1901 | Gründung der "Eisenhandlung Homberg" |
| 1903 | Eintragung ins Handelsregister am 14. Januar. |
| 1910 | Tod des Firmengründers. Seine Witwe Wilhelmine führt das Geschäft weiter. |
| 1922 | Ernst Homberg tritt als Juniorchef in die Firma ein. |
| 1935 | Juniorchef Ernst übernimmt gemeinsam mit seiner Mutter die Führung des Geschäfts. Der erste Liefer-LKW wird gekauft. |
| 1936 | Ernst Homberg heiratet. Die Firma wird in den folgenden Jahren erweitert. Neue Lagerräume kommen hinzu. Inzwischen 8 feste Mitarbeiter. |
| 1937 | Geburt der Tochter Ingrid. |
| 1939 | Nach Ausbruch des Krieges werden Waren aus Eisen und Stahl nur noch gegen Bezugsscheine geliefert. Männliche Mitarbeiter werden zum Militärdienst eingezogen, was neben der Warenknappheit zusätzliche Schwierigkeiten bringt. |
| 1945-50 | Durch unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiter gelingt es, den Betrieb nach Kriegsende ordnungsgemäß weiterzuführen. Die Währungsreform bringt wieder Aufschwung ins Geschäft. Nach dem Tod von Ernst Homberg 1948 führt seine Witwe Maria die Firma weiter. |
| 1950-60 | Umbau des Geschäftshauses. In einem ehemaligen Brauereistadel wird ein 100m² großes Eisenwarenlager eingerichtet. Ein Laufkran ermöglicht die Lagerung auch im zweiten Stock. 1959 Umfirmung als "Homberg Eisenhandel Ernst Homberg OHG". Heirat der Tochter Ingrid mit Josef Zahnweh. |
| 1960-69 | Die gute Konjunktur in den 60er Jahren ermöglicht eine erneute Erweiterung der Firma. In allen Abteilungen, speziell beim Werkzeug, wird das Sortiment vergrößert, die Sanitär- und Heizungsabteilung kommen hinzu, neue Büroräume werden im ersten Stock des Gebäudes eingerichtet. Sohn Ernst und Tochter Ruth werden geboren. Seit 1960 seht Josef Zahnweh der Firma Homberg als geschäftsführender Gesellschafter vor. |
| 1970 | In der Landshuter Straße, an der B 11 wird eine moderne 800m² große Lagerhalle gebaut. Ein über 3000 qm großes Freilager, moderne technische Ausstattung, neue Lagerorganisation bedeuten nicht nur Arbeitserleichterung, sondern auch einen reibunglosen Verkehr mit den Kunden. |
| 1973 | Beitritt zum "Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler" (EDE). |
| 1978 | Totalumbau des Geschäfts in der Bruckstraße. Auf 400m² Verkaufsfläche werden etwa 30.000 Artikel angeboten. 19 erfahrene Mitarbeiter betreuen die Kunden. |
| 1983 | Eröffnung des neuen HOMBERG-Centers in der Landshuter Straße. Der gesamte Eisenhandel zieht um. Das Stadtgeschäft als gesonderte Abteilung bietet nunmehr Haushalts- und Geschenkartilel an. |
| 1984 | Erweiterung des Betriebsgeländes an der Landshuter Straße. |
| 1985 | Ernst Zahnweh tritt in die Firma ein. Beitritt zum Wupper-Ring-Sanitärgroßhändler im EDE. |
| 1986-90 | Ausbau des Fachzentrums an der Landshuter Straße. |
| 1991 | Einrichtung der neuen Sanitärausstellung im Obergeschoß. |
| 1992 | Erweiterung der Abteilung Hand- und Elektrowerkzeuge. |
| 1997-98 | Neubau der Stahllagerhalle, des Palettenlager und des Fachmarktes auf jetzt ca. 12.000m² Betriebsfläche. Nach dem Tod von Josef Zahnweh wird Ernst Zahnweh Geschäftsführer der Homberg Eisenhandel GmbH |
| 2006 | Neueröffnung der Profi-Werkzeugabteilung "Homberg Plus1" mit Profi-Werkzeugen aller namhaften Hersteller auf 500m² |
| 2009-2010 | Komplettumbau des Einzelhandels-Fachmarktes auf über 1500m² mit Neubau eines Geschenkepavillons auf 200m² mit integrierter Rahmenwerkstatt |